Aus den Medien
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MEPPENER TAGESPOST, 9.2.2012
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Psychologische Beratung hilft den
jungen Familien
Die Schwangerschaftsberatung des Sozialdienstes katholischer Frauen Emsland Mitte berät seit vielen Jahren Frauen bzw. Paare zu Fragen rund um das Thema vorgeburtliche Untersuchungen und begleitet sie auf Wunsch vor, während und nach der Geburt. „Eine zur medizinischen Beratung ergänzende psychosoziale Beratung wirkt entlastend und trägt zu einer umfassenden Betreuung und Begleitung der Frau bzw. des Paares bei“, weist SkF-Vorsitzende Martha Ortmann auf das kostenfreie und von Konfession und Nationalität unabhängige Angebot hin.
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Hier arbeiten der SkF und das Krankenhaus Ludmillenstift eng zusammen“, freut sich Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Jörn Siemer. Er referierte auf der Mitgliederversammlung des SkF im Propstei-
gemeindehaus über Chancen und Risiken vorgeburtlicher Untersuchungen (pränatale Diagnostik). „Pränatale Diagnostik und medizinische Fortschritte können sicherlich therapeutische Optionen für das ungeborene Kind eröffnen, sie werden aber begleitet von ethischem Konfliktpotenzial. Wir müssen daher immer den ethischen Aspekt mit in die Diskussion bringen und die Öffentlichkeit für ethische Fragen sensibilisieren“, betonte Ortmann.
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Den vollständigen Artikel lesen Sie [ hier ].
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MEPPENER TAGESPOST, 20.5.2011
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Häusliche Gewalt kennt viele Facetten
Unter dem Motto „Trommeln gegen Gewalt“ für ein friedliches Miteinander hat der Festakt zum 20-jährigen Bestehen des Frauen- und Kinderschutzhauses in Meppen gestanden.
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Die Einrichtung des Sozialdienstes katholischer Frauen nahm in den vergangen 20 Jahren nicht weniger als 946 Frauen und 1134 Kinder auf. Die durchschnittliche Verweildauer liegt bei 31 Tagen. Wie Vorsitzende Martha Ortmann während der Feier im Gemeindehaus der Propstei ausführte, umfasst das Einzugsgebiet das mittlere und seit dem Jahr 2000 auch das nördliche Emsland.

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Den ehrenamtlichen Mitgliedern des Frauen- und Kinderschutzhauses Meppen dankten Martha Ortmann (r.) und die Sozialdezernentin des Landkreises Emsland, Henni Krabbe (2. v. r.). Text u. Foto: Mammes
In der Einrichtung können bis zu fünf Frauen mit ihren Kindern betreut werden, die von physischer, psychsicher und sexueller Gewalt betroffen sind. Die Palette reicht von Schlägen über Vergewaltigungen, Isolation bis zu Armutserfahrungen.
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Wie ein roter Faden zog sich durch alle Reden der Hinweis, dass diese Einrichtung damals im Emsland „kaum vorstellbar“ war. Häusliche Gewalt sei gerade im ländlich geprägten Emsland ein Tabuthema gewesen. Dabei spiele auch heute noch die Scham vor den Bekannten und Nachbarn eine große Rolle. Umso mehr dankte Ortmann den Frauen der ersten Stunde für deren Engagement und Weitblick.
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Sie wies darauf hin, dass die Schutzeinrichtung von hauptamtlichen, aber auch 19 ehrenamtlichen Kräften betrieben wird. Die ehrenamtlichen Frauen und ein Mann tragen dafür Sorge, dass Frauen und Kinder rund um die Uhr telefonisch Hilfe erhalten.
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MEPPENER TAGESPOST, 28.3.2011
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Ein Jahr Psychosoziale Beratung von
SkF und Caritas in Meppen: „Ja zum Leben auch mit Behinderung“
Ein Baby ist unterwegs. Für viele Paare ist diese Nachricht ein Grund zu großer Freude. Doch nicht immer verläuft eine Schwangerschaft problemlos. Wenn etwa bei der Pränataldiagnostik festgestellt wird, dass das Kind behindert zur Welt kommen wird. Für die werdenden Eltern bricht dann meist eine Welt zusammen, der Boden wird ihnen unter den Füßen weggezogen.
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Hilfe geben will hier die vor einem Jahr vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Meppen eingerichtete Stelle für die Beratung bei vorgeburtlichen Untersuchungen. Das hier im Zuge eines Pilotprojektes um Sozialarbeiterin Heike Veen tätige Team will vor allem Unterstützung, Beratung und Hilfestellung vor und während pränataler Diagnostik geben. Ein ganz wichtiger Bereich der Arbeit: ein Netzwerk auszuweiten, wie Caritasdirektor Franz Loth gestern bei der Jahresbilanz in Meppen betonte

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Ein Mitbringsel besonderer Art hatte Josef Moß (links) im Caritasrucksack: eine Rose. Die überreichte er gestern an den SkF in Meppen. Neben ihm Martha Ortmann, Heike Veen, Heinz Jansen, Schwester Karola und Franz Loth (v. l.). Text und Foto: Carola Alge
Man wolle Kontakte zu Selbsthilfegruppen bzw. Frühförderstellen herstellen und entlastende Hilfen vermitteln. Das dazu unterbreitete Angebot ist, so SkF-Vorsitzende Martha Ortmann, unabhängig von Religions- und Staatsangehörigkeit und kostenlos. Es wird in enger Kooperation mit dem Diözesancaritasverband durchgeführt und aus kirchlichen Mitteln finanziert.
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Eine kräftige Finanzspritze in Höhe von 30 000 Euro gab es von den Netter Schwestern. Das Geld hatte der Orden, so Schwester Karola, dem Projekt zur Finanzierung der Stelle der Sozialarbeiterin zur Verfügung gestellt.
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Ansprechpartnerin beim SkF ist Heike Veen.
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Den Beitrag von ems-tv können Sie [ hier ] abrufen.
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MEPPENER TAGESPOST, 24.9.2010
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Praktische Hilfe für das Leben
„Ich muss es nicht allein schaffen.“ Zu dieser Erkenntnis ist eine alleinerziehende junge Mutter im Altkreis Meppen gekommen, nachdem ihr eine Familienpatin des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) über einen längeren Zeitraum geholfen hatte.
Projektkoordinatorin Rita Janssen stellte jetzt Meppener CDU-Frauen die Inhalte vor. Oberstes Ziel sei es, „frühe Hilfen für Eltern und Kinder anzubieten, um Mädchen und Jungen vor Misshandlungen und Vernachlässigungen zu schützen“.
Das Vorhaben läuft im mittleren Emsland seit über zwei Jahren. In einem Kurs von 46 Unterrichtsstunden wurden die Paten auf mögliche Situationen vorbereitet. Die Palette reichte von gewaltfreier Erziehung über Kinderkochhits und Hygiene im Haushalt bis zur Gesprächsführung. 53 Bürger konnten bereits qualifiziert werden. Zurzeit seien 22 als Paten im praktischen Einsatz. Alle vier Wochen finden Reflexionsgespräche statt.
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MEPPENER TAGESPOST, 22.4.2010
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Familien brauchen ein positives Klima
Als eine der wichtigsten Voraussetzungen für die gelingende Familie hat Staatssekretärin Dr. Christine Hawighorst in einem Vortrag vor Angehörigen des Sozialdienstes katholischer Frauen, Ortsverband Meppen, ein positives Klima bezeichnet.

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Hohes Lob zollte Christine Hawighorst (links) dem Meppener Projekt Familienpaten. SkF-Ortsvorsitzende Martha Ortmann überreichte ihr das Werbeplakat. Text und Foto: Willy Rave
Hohes Lob zollte Hawighorst, die in wenigen Tagen in das Kultus-
ministerium wechselt, dem Meppener SkF-Projekt Familienpaten, das ihr die Koordinatorin Rita Janssen vorstellte. Derzeit bieten insgesamt 27 Frauen ehrenamtlich Müttern und Vätern, die Hilfe wünschen und nicht auf Angehörige oder Bekannte zurückgreifen können, Frauen während der Schwangerschaft und nach der Geburt des Kindes, jungen Familien, die sich allein gelassen und überfordert fühlen, Müttern und Vätern in schwierigen Lebenslagen sowie allein stehenden und ausländischen werdenden Müttern unbürokratisch Hilfen an. Projektleiterin ist Rita Gödde-Zink.
„Gelingen kann unser Projekt im Endeffekt nur im Zusammenwirken von Haupt- und Ehrenamtlichen“, erklärte die Vorsitzende des SkF-Ortsvereins Meppen, Martha Ortmann.
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caritas-os.de, 25.3.2008
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5000 Euro für karitative Projekte
in Meppen
Die Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück wird in diesem Jahr wieder mehr als 40.000 Euro für beispielhafte soziale Projekte und ehrenamtliche Initiativen zur Verfügung stellen. Zwei solcher Projekte wurden heute im emsländischen Meppen für ihre Arbeit mit jeweils 2500 Euro unterstützt.

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Heinz Jansen, Günter Göken (1. Vorsitzender SKM Meppen), Hildegard Küper (stellv. Vorsitzende SkF Meppen), Ludger Abeln (Stiftungsratsmitglied und Moderator der Veranstaltung) und Josef Moß. Foto: M. Löning
Dazu der stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende Heinz Jansen: „Beide Konzepte der Hilfe für Kinder und Familien in schwierigen Situationen haben den Stiftungsrat überzeugt“. Jansen freute sich zusammen mit Ludger Abeln, Stiftungsratsmitglied, und Josef Moß, Geschäftsführer der Gemeinschaftsstiftung Osnabrück, mit der Förderung heute einen Beitrag für eine dauerhafte Unterstützung der Eltern und Kindern bewirken zu können.
Der Sozialdienst katholischer Frauen Meppen e.V. (SkF) startete zu Beginn dieses Jahres das Projekt „Familienpaten“. Rund zwanzig ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bereiten sich zurzeit in einer Fortbildung auf ihre neue Aufgabe vor, um in der Region Emsland Mitte Familien zu unterstützen, die Hilfe benötigen und dabei nicht auf Verwandte oder Bekannte zurückgreifen können.
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Eine Zusammenstellung von Berichten aus den Printmedien 2010 steht [ hier ] zum Download bereit (PDF, ca. 3,5 MB).
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Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Meppen - Emsland Mitte
Einzugsbereich Emsland Mitte
Nagelshof 21 b, 49716 Meppen
Telefon: 05931 9841-0, Fax: 05931 17345
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