UNSERE GESCHICHTE

2018

2018

- Im Rahmen der BISS Beratung startet am 1. Januar 2018 im nördlichen Emsland eine Außensprechstunde in Papenburg mit 4 Wochenstunden.
- Feier anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Sozialen Kaufhauses.
- Feier anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Projektes „Familienpaten“.
2017

2017

- Januar: Start des Treffs „Mamma Mia“ für junge Eltern und Kinder im 1. Lebensjahr in Haselünne.
- 25. August: 1. Dîner en blanc an der Koppelschleuse.
- November: 25-jähriges Jubiläum des Fachbereiches BTG (gesetzliche Betreuung) wird in kleinen Kreis im Propsteigemeindehaus mit Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen und Vertretern von Ämtern gefeiert.
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- Förderung der ASB stelle mit 7 Std. wird rückwirkend zum 1.1.17 vom Caritasverband bewilligt.
2016

2016

- Mai: Auf der Mitgliederversammlung wird Frau Marlies Albers für die ausscheidende Frau Christel Demberger in den Vorstand nachgewählt.
Bild - August: 10-jähriges Bestehen der Trauergruppe für verwaiste Eltern in Zusammenarbeit mit der Hospiz Hilfe Meppen wird im Gästehaus in Geeste mit einer kleinen Feierstunde gewürdigt.
- September: 25-jähriges Jubiläum des Frauen- und Kinderschutzhauses im Propsteigemeindehaus mit einem Fachvortrag über Traumata.
2015

2015

- Januar: Eigentümerwechsel: das Haus wird vom Orden der Lieben Frauen in Coesfeld verkauft an das Bistum Osnabrück, danach Start von zahlreichen Renovierungs- und Umbauarbeiten Die Zahl der geförderten Plätze für Frauen wird von 5 auf 6 vom Land Niedersachsen auf Grund der großen Nachfrage erhöht. (12 Plätze für Kinder).
- Mai: Wahl eines neuen Vorstandes: Walburga Nürenberg 1. Vorsitzende, Christel Demberger Stellvertreterin, Karin Büter, Marianne Robben, Petra Kottmann.
Bild - Dezember: Start des Projektes Flüchtlingsfamilienpaten im Rahmen der Landesförderung "Gut ankommen in Niedersachsen".
- Umzug des Frauen- und Kinderschutzhauses
2014

2014

- Im Sommer: Start des Projektes Kompass für Kinder als Zeugen häuslicher Gewalt (auf 3 Jahre begrenzt).
- 11. Oktober: Feier des 110 jährigen Bestehens des SkF im Kossehof mit einem Festvortrag von Andrea Schwarz zum Thema: "Von Chaos, Ordnung und dem wahren Leben".
- Dezember: Die Rufbereitschaft des Frauen- und Kinderschutzhauses erhält von Ministerpräsident Weil in Hannover den Niedersachsenpreis für Bürgerengagement "unbezahlbar und freiwillig".Bild
2013

2013

- 15. April Walburga Nürenberg wird zur neuen ersten Vorsitzenden des SkF Vorstandes gewählt, Stellvertreterin wird Marina Hülsebus, die bisher kooptiert war. Martha Ortmann wird zur Ehrenvorsitzenden ernannt.Bild
- 5-jähriges Jubiläum des Projektes Familienpaten im Sommer, gefeiert im Propsteigemeindehaus.
- Dezember: 5-jähriges Jubiläum des Sozialen Kaufhauses.
2012

2012

- Entstehung des Projekts „Hebammen Frühe Hilfen“.
- Es findet ein Aktionstag statt anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Betreuungsrechts.
- Die BISS hat 10-jähriges Jubiläum.
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- Es startet die Unterstützung des Skf Meppen für die Online-Beratung: www.gewaltlos.de als Mitträger des bundesweiten Gemeinschaftsprojektes.
- Das Gesetz zur Einrichtung und zum Betrieb eines bundesweiten Hilfe- Telefons „Gewalt gegen Frauen“ (Hilfe- Telefon Gesetz) tritt in Kraft.
- Das Projekt „Waschtrommel“ wird nach 2 Jahren Laufzeit mit Abschluss des Jahres beendet.
2011

2011

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- Im Mai findet anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Frauen- und Kinderschutzhauses eine Festveranstaltung statt.
2010

2010

- Am 5. Mai wird der Vereinsname in „ Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Meppen – Emsland Mitte“ geändert.
- Entwicklung eines Leitbildes.
- Aktualisierung der Vereinssatzung: auch nicht katholische Frauen können Mitglied beim SkF werden.
- Am 1. Januar 2010 startet der Beginn des 3 –jährigen Pilotprojekts im Landkreis Emsland: „Psychosoziale Beratung und Begleitung von schwangeren Frauen und Paaren im Kontext von Pränataldiagnostik“.
- 25 Jahre Sozialpädagogische Familienhilfe.
- Es gibt gesetzliche Änderungen zum Thema Patientenverfügungen: diesbezüglich deutliche Zunahmen der Einzelberatungen in der offenen Sprechstunde.
- Am 8. November erfolgt die Wahl eines neuen Vorstandes: Martha Ortmann, Walburga Nürenberg, Elisabeth Dickmännchen, Gudrun Weber, Thea Esders.
- Frau Ortmann, Frau Vorloeper und Frau Küper erhalten den SkF- Kristall für ihr langjähriges Engagement im Verein.
- Start des Projektes „Waschtrommel“.
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2009

2009

- Im September Einrichtung einer Kindergruppe (FSKH), um auf besondere Belastungen von Kindern durch Traumatisierungen eingehen zu können.
- Im September tritt auch das „Dritte Gesetz zur Änderung des Bereuungsrechts“ in Kraft. Mit diesem neuen Gesetz wird die „Patientenverfügung“ im Betreuungsrecht verankert.
- Im Dezember entsteht das Projekt „Fit im Haushalt“.
2008

2008

- Es entsteht das Projekt „Familienpaten“.
- Am 30. August wird das 2. Babyfest durgeführt.
- Das Soziale Kaufhaus eröffnet am 12. Dezember.
2007

2007

- Die Allgemeine Soziale Beratung wird erstmals spezialisierter Fachbereich mit 4 Std in der Woche.
2006

2006

- Am 01.07.2006 veranstaltet der SkF in Zusammenarbeit mit der Marienhausschule das erste Babyfest unter dem Motto „Eine Welt ohne Kinder wäre wie ein Himmel ohne Sterne“.
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- Es beginnt der Aufbau des Wöchnerinnen-Besuchsdienstes.
- Initiierung einer Trauergruppe für verwaiste Eltern gemeinsam mit einer Hebamme und der Hospiz- Hilfe Meppen.
2005

2005

- Rita Gödde- Zink wird Dienststellenleiterin.
2004

2004

- Anlässlich seines 100-jährigen Bestehens feiert der SkF Meppen eine große Jubiläumsfeier mit einem Festgottesdienst in der Propsteikirche und anschließendem Beisammensein in der Johannesschule mit vielen Gästen.
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2003

2003

- Zum ersten Mal wird eine junge Frau im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) beim SkF Meppen beschäftigt.
2002

2002

- Mit dem Inkrafttreten des neuen Gewaltschutzgesetzes wird beim SkF Meppen eine Beratungsstelle gegen häusliche Gewalt (BISS) zum 01.01. eingerichtet.
- Propst Dietmar Blank übernimmt das Amt des Geistlichen Beirates, da Pfarrer Potts Meppen verlässt.
- Paul Hummelsdorf wird nach 12-jähriger Tätigkeit als ehrenamtlicher Finanzverwalter verabschiedet. Seine Aufgaben übernimmt eine hauptberufliche Buchhalterin.
- Die SkF- Vorsitzende Frau Martha Ortmann erhält den Päpstlichen Gregoriusorden für ihr Engagement in der Kirche und Gesellschaft.
2001

2001

- Verabschiedung der langjährigen Mitarbeiterin und Dienststellenleiterin Frau Monika Eilers und Neueinstellung der Dienstellenleiterin Frau Maria Möhlenkamp/Laker.
- Das Frauen- und Kinderschutzhaus feiert sein 10-jähriges Bestehen.
1999

1999

- Im Herbst feiert der SkF Meppen sein 95- jähriges Bestehen.
In der Feierstunde erhält Frau Marlies Brockmann, langjähriges Vorstandsmitglied des SkF Meppen und Mitglied des Zentralrates, die Agnes Neuhaus Medaille.
1998

1998

- Am 12.10. wird Frau Martha Ortmann 1. Vorsitzende des Vereins.
Pfarrer Reinhard Potts übernimmt das Amt des Geistlichen Beirates von Pfarrer Hubert Schütte.
1997

1997

- Am 20.05. wird die Kinder-Kleider-Kiste des SkF eröffnet.
10 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen kaufen und verkaufen gut erhaltene gebrauchte Baby- und Kinderbekleidung.
1996

1996

- Der Skf zieht in das Liebfrauenhaus am Nagelshof 21b in Meppen.
Es sind 11 hauptamtliche Mitarbeiterinnen beim SkF Meppen beschäftigt.
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1984 / 1991

1984 / 1991

- Im Jahr 1984 richtet der SkF Meppen die erste Schutzwohnung für Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, ein.
- Im Jahr 1991 wird das Frauen- und Kinderschutzhaus eingeweiht.
1979

1979

- Im März 1979 wird Frau Paula Tecklenburg die erste Vorsitzende des SkF Meppen und übt dieses Amt 12 Jahre aus. Für ihre Verdienste um den SkF erhält sie 1991 die Agnes-Neuhaus- Medaille.
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- Am 18. September feiert der SkF Meppen sein 75-jähriges Jubiläum.
1977

1977

- Der Skf zieht mit zwei hauptberuflichen Sozialarbeiterinnen in das Haus der sozialen Dienste „Caritashaus“ am Domhof in Meppen ein.
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1974

1974

- Frau Gertrud Köster wird neue Vorsitzende des SkF Meppen.
Sie erhält 1984 die Agnes-Neuhaus-Medaille.
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1968

1968

- Seit 1968 trägt der Verein den Namen Sozialdienst katholischer Frauen. Zurückzuführen ist der neue Name auf das seit 1961 in Kraft getretene Bundessozialhilfegesetz (BSHG) und das Jugendwohlfahrtsgesetz(JWG).
Beide Gesetze regeln deutlicher die Stellung der Hilfebedürftigen.
Der Hilfebedürftige wird mehr als Partner gesehen, der ein Recht auf Hilfe hat und nicht wie bisher fürsorglich bevormundet wird.
1954

1954

- Das Fest zum 50- jährigen Bestehen des Vereines wird bescheiden mit Messe im Marienhaus gefeiert.
Laut Protokoll vom 05.11.1954: „kann die Ortsgruppe die Kosten nicht tragen und um ein Fest feiern zu können kann man nicht betteln.“
1951

1951

- In den Nachkriegsjahren leitet Frau Maria Diehl als erste Vorsitzende den Verein.
- 1951 wird Pfarrer Josef Orgaß Geistlicher Beirat.
Beide, sowohl Frau Diehl als auch Orgaß, waren Persönlichkeiten, die die soziale Arbeit in Meppen der Nachkriegszeit stark geprägt haben.
Ihre Arbeit wurde u.a. gewürdigt durch die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1981 an Frau Diehl und 1987 an Pfarrer Orgaß.
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1948

1948

- Es werden zum ersten Mal im Rahmen der neuen Jugendgerichtshilfe 4 Schützlinge betreut.
Diese Zahl erhöht sich innerhalb von 5 Jahren auf 85.
1933 - 1945

1933 - 1945

- Unter der Herrschaft der Nationalsozialisten ist die Arbeit nur eingeschränkt möglich. Die Arbeit findet Wesentlich in der Stille statt.
- Noch während der letzten Kriegsjahr wagt die als Pfarrfürsorgerin in Aschendorf tätige Schwester Leonarda die Tätigkeit des Katholischen Fürsorgevereins wieder zu verstärken und es finden sich mutige Frauen aus Meppen, die sich unter der Leitung von Schwester Leonarda und Frl. Maria Belling einmal im Monat treffen und überlegen, wo sie helfen können, war doch durch den Krieg die Not immer größer geworden.
1904

1904

- Warum entstand nun gerade in Meppen, einer Kleinstadt am Rande Deutschlands, die gewiss kein sozialer Brennpunkt war, schon 1904 ein „Katholischer Fürsorgeverein“?
Agnes Neuhaus verbrachte nach eigenem Bekunden einige der glücklichsten Jahre ihres Lebens im Pensionat der Ursulinen im 15 km entfernten Haselünne, von 1866 – 1868 als Schülerin, 1872 als Musiklehrerin.
Dort lernte sie Anna Bruns, die spätere Frau Geheimrat Petermöller, kennen.
Die Verbindung zwischen den Frauen war nicht abgerissen und es war wohl Agnes Neuhaus selbst, die auf ihrer Suche nach geeigneten Pflegefamilien für ihre Schützlinge Anna Petermöller und befreundete Frauen aus Meppen zur Gründung des Vereins am 04. April 1904 ermutigte.
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